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Sehr geehrte Damen und Herren!
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Wir freuen uns, Ihnen mit der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters wieder Neuigkeiten zu den Aktivitäten im Rahmen und im Umfeld der ÖROK liefern zu können. Ebenso finden Sie bereits erste Ankündigungen für die zweite Jahreshälfte!
Wir wünschen einen schönen Sommer und eine erholsame Urlaubszeit!
Ihr ÖROK-Team
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ÖROK-Atlas: Indikatoren zu Erwerbspotential, Entwicklung der Haushalte und ÖV-Güteklassen aktualisiert
Im ÖROK-Atlas wurden folgende Indikatoren aktualisiert:
Erwerbspotenzial und Erwerbsstruktur als Schlüsselfaktoren regionaler Entwicklung
Das Erwerbspotenzial und die Erwerbsstruktur sind zentrale Schlüsselfaktoren regionaler Entwicklung. Alterung, Geburtenrückgänge und Migration führen zu einem ungleich verteilten Erwerbspotenzial zwischen den Regionen, während sich Arbeitsplätze zunehmend in Stadtregionen konzentrieren.
Geschlechtsspezifische Unterschiede prägen Erwerbsformen und Teilzeitquoten. Der Arbeitsmarkt steht damit unter einem doppelten Strukturwandel: demografische Veränderungen und sich wandelnde Erwerbsformen wirken gleichzeitig und verstärken bestehende räumliche Disparitäten.

Stand und Entwicklung der Haushalte
Die Zahl der Haushalte in Österreich wächst weiter, wenn auch mit regional unterschiedlichen Dynamiken. Die Alterung der Bevölkerung ist ein bestimmender Faktor bei der Entwicklung der Zahl von Haushalten. Der Indikator gibt Aufschluss über die Zahl der Haushalte und ihre Zusammensetzung nach Personenzahl. Das sind wichtige Kennzahl die unter anderem Rückschlüsse auf die Nachfrage nach Wohnraum und die Inanspruchnahme von Infrastruktur zulassen. Besonders bedeutsam ist, dass die Zahl der Haushalte in der Regel schneller steigt als die Bevölkerung – auch in Regionen, in denen die Einwohnerzahl stagniert oder sogar zurückgeht.

Güteklassen des öffentlichen Verkehrs
Die Bereitstellung von öffentlichem Verkehr (ÖV) ist ein wesentliches Element der Daseinsvorsorge. Die öffentliche Erreichbarkeit trägt maßgeblich zur Attraktivität einer Region als Wohn- und Arbeitsort bei und ist eine zentrale Determinante der regionalen Wettbewerbsfähigkeit.
Das System der ÖV-Güteklassen erfasst die Qualität der Erschließung der Bevölkerung mit dem öffentlichen Verkehr - genauer gesagt die Bedienungsqualität von Haltestellen sowie deren fußläufigen Erreichbarkeit - und ermöglicht regionale Vergleiche.
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Neue ÖROK-Studie „aktive Mobilität und Raumordnung“
Im Mai 2026 hat der Kick-Off zur neuen ÖROK-Studie stattgefunden. In dieser sollen Zusammenhänge zwischen aktiver Mobilität und Siedlungsentwicklung und die rechtlichen Grundlagen in den Bundesländern analysiert und aufbereitet werden.
Eine der wesentlichen Fragen ist, welche Raumordnungs-Instrumente die Förderung der aktiven Mobilität unterstützen oder hemmen. Ein Hauptfokus wird die rechtliche Analyse der unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den Bundesländern, aber auch softe Maßnahmen wie Förderungen, Beratungen und Bewusstseinsbildung werden ausgewertet und Best Practices aufbereitet. Damit sollen Handlungsspielräume aufgezeigt sowie fachliche Vorschläge zur Weiterentwicklung von Planungsinsturmenten geben werden.
Die Studie wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) durchgeführt, im Rahmen einer Steuerungsgruppe unterstützen BMIMI, Land Burgenland, Österreichischer Städtebund und Stadt Wien die Arbeiten.
Die inhaltliche Bearbeitung erfolgt durch das Planungsbüro Rosinak & Partner, Ergebnisse sollen in ca. einem Jahr vorliegen.
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Aviso: ESPON-Fachveranstaltung am 13. Oktober 2026 zu demographischem Wandel
Für 13. Oktober 2026 ist eine Fachveranstaltung zum Thema „Demographischer Wandel“ in der Urania Wien in Vorbereitung. Bei dieser sollen ausgehend von europäischen Befunden Herausforderungen und Lösungsansätze zum demografischen Wandel aus der Perspektive der Raumentwicklung diskutiert werden. Ebenso soll bei der Veranstaltung ein Einblick in die nächste ÖROK-Bevölkerungsprognose gegeben werden, die derzeit in Bearbeitung ist.
Merken Sie sich den Termin vor, wir halten Sie dazu auf dem Laufenden.
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IBW/EFRE & JTF 2021-2027: Information für Bürgerinnen und Bürger zum Umsetzungsstand
Auf Basis des jährlichen Umsetzungsberichtes zum EU-Förderprogramm IBW/EFRE & JTF 2021-2027 (im letzten ÖROK-Newsletter wurde darüber berichtet) veröffentlicht die Verwaltungsbehörde als ergänzendes Angebot auch eine Zusammenfassung für Bürgerinnen und Bürger. Kompakt, übersichtlich und verständlich aufbereitet werden die wichtigsten Ergebnisse der Programmumsetzung auf wenigen Seiten aufbereitet und grafisch dargestellt. Ein exemplarisches Projektbeispiel rundet den Bericht ab.
Die erste Ausgabe der Information für Bürgerinnen und Bürger umfasst den Zeitraum vom Start des Programms bis Ende 2025 und ist auf der EFRE-Programmwebseite im Download-Center abrufbar.
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IBW/EFRE & JTF 2021-2027: Programmversion 7.0 als PDF verfügbar
Am 22. April 2026 hat die Europäische Kommission die 6. Änderung des Programms IBW/EFRE & JTF 2021-2027 genehmigt. Neben einigen Finanzmittelumschichtungen wurde auch mit dieser Programmänderung eine weitere Fördermaßnahme eingeführt. Die Maßnahme 8 in der Priorität „Nachhaltigkeit“ zielt auf die Förderung der betrieblichen Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie ab. Die detaillierte Maßnahmenbeschreibung sowie alle aktuellen Finanzzahlen der Programmversion 7.0 finden Sie auf der Programmwebseite www.efre.gv.at. Wenn Sie wissen möchten, ob dies Fördermaßnahme auch in Ihrem Bundesland angeboten wird, empfehlen wir den EFRE-Förderkompass.
Die aktuelle Programmversion 7.0 steht als barrierefreies PDF im Download-Center der Programmwebseite zur Verfügung.
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IBW/EFRE & JTF 2021-2027: Case Studies EFRE & JTF
Die Umsetzung des Programms IBW/EFRE & JTF schreitet kontinuierlich voran, 431 Projekte in ganz Österreich sind bis dato bereits genehmigt. Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen Forschung und Entwicklung, betriebliche Innovation, Klimaschutz sowie Investitionen für den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft.
Um die Vielfalt der geförderten Projekte und ihre Wirkungen in den Regionen sichtbar zu machen, veröffentlicht die Verwaltungsbehörde regelmäßig ausgewählte Case Studies auf der Programmwebseite. Vier Projektbeispiele sind bereits online. Die aktuellste Case Study zeigt, wie in Perg (Oberösterreich) ein leerstehendes Gebäude im Stadtzentrum erfolgreich revitalisiert wurde – ein Projekt, das sowohl zur nachhaltigen Stadtentwicklung als auch zum Klimaschutz beiträgt und einen Mehrwert für die Bevölkerung schafft.
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Wir dürfen vorstellen: Maeve Hofer übernimmt den Urban Contact Point in Österreich
Seit Anfang Juli begleitet uns Maeve Hofer im NCP und wird nach und nach in die Agenden der Europäischen Stadtinitiative (EUI) eingeführt. Davor war Maeve Hofer vor allem in der Forschung am Institut für Stadt- und Regionalforschung an der ÖAW tätig.
Als ausgebildete Geographin und Raumplanerin wird sie Alexander Barnsteiner ersetzen, der mit Ende August nach drei erfolgreichen Jahren aufhören wird, um sich nach neuen Herausforderungen in Australien umzuschauen.
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EUI sucht Peer Reviewers
Die EUI Peer Reviews gehen in die nächste Runde und aktuell werden Städte mit ihren Peers in Gruppen zusammengesteckt. Während man sich auf die Rolle als City under Review bei den Peer Reviews nur zu bestimmten Zeitpunkten bewerben kann, sind Bewerbungen für die Rolle als Peer laufend möglich.
Peers sind Personen aus der städtischen Verwaltung, die sich mit besonderer Expertise und Best Practice Beispielen auszeichnen können. Personalkosten, Tagegeld und Reisekosten werden von der EUI übernommen. Der Austausch fördert das eigene Netzwerk, gleichzeitig lernt man auch als Peer von anderen Städten dazu.
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Einladung: EU-weites Event zur Wiederherstellungsverordnung in Wien
From National Restoration Plans to Greener Cities: unter diesem Motto findet am 20. und 21. Oktober 2026 in Wien ein EU-weites Event zur Wiederherstellungsverordnung und dessen Umsetzung in Städten statt.
Das Event wird von der EUI organisiert und hochkarätig besetzt sein. Es werden Sie Keynotes, Panels, interaktive Sessions, Möglichkeiten zum Netzwerken und Exkursionen erwarten. Die Anmeldung ist jetzt geöffnet
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Einladung: Policy Lab zu schrumpfenden Städten
Eine tolle Gelegenheit sich mit proaktiven Strategien für schrumpfende Städte auseinanderzusetzen gibt es diesen September in Slowenien. Das Policy Lab der EUI versteht den demographischen Wandel nicht nur als Herausforderung, sondern vor allem als Chance, um Städte inklusiv und nachhaltig umzugestalten.
Im Austausch mit anderen europäischen Stadtverwaltungen werden Best-Practice Beispiele für innovative Ansätze bei Bevölkerungsverlust präsentiert, die gleichzeitig auch die Wettbewerbsfähigkeit, Lebensqualität und den Zusammenhalt adressieren. Dabei werden ortsbasierte Strategien diskutiert, welche sich mit der Anpassung der Stadtform, Infrastruktur, Services sowie der Verwaltung von schrumpfenden Städten auseinandersetzen. Der Austausch findet von 22.-23. September 2026 in Celje, Slowenien statt. Die Veranstaltung ist kostenlos und die Anmeldung jetzt geöffnet!
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URBACT Accelerator für die Ukraine und Moldau
URBACT startet ein neues maßgeschneidertes Lernprogramm zur Stärkung von Kompetenzen und Strukturen in den Bereichen Wiederaufbau, Revitalisierung, Resilienz und Krisenmanagement in Städten. Der URBACT Accelerator besteht aus drei verknüpften Bereichen und bringt Städte aus der Ukraine, der Republik Moldau und den EU-Mitgliedstaaten zusammen. Dabei können sich Städte aus ganz Europa noch bis 16. Juli 2026 als Mentor-Städte bewerben.
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Die letzten Projekte sind genehmigt: 25 neue Vorhaben starten im Herbst
Mit der Genehmigung von 25 Projekten ist der vierte und zugleich letzte Call der laufenden Förderperiode im Programm Interreg Central Europe erfolgreich abgeschlossen. Der strategische Call zielte darauf ab, bewährte Ergebnisse aus transnationalen und grenzüberschreitenden Interreg-Projekten weiterzuentwickeln und deren Wirkung durch gemeinsame Lösungen für aktuelle Herausforderungen in Mitteleuropa zu verstärken. Für den Aufruf standen rund 23 Millionen Euro EFRE-Mittel zur Verfügung.
Aus 73 eingereichten Projektanträgen wählte der Begleitausschuss am 21. Mai 2026 die 25 besten Vorhaben aus. Insgesamt sind 171 Organisationen aus allen Programmländern beteiligt, darunter österreichische Partner in 15 Projekten, die ihre Expertise in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einbringen.
Mit dieser Auswahl werden in der laufenden Förderperiode nun insgesamt 150 Projekte durch Interreg Central Europe unterstützt.
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Mitgestalten: Ihre Meinung zum Interreg Central Europe Programm 2028–2034 ist gefragt
Die Vorbereitungen für die nächste Förderperiode von Interreg Central Europe laufen bereits auf Hochtouren. Im Rahmen einer Online-Umfrage sind nun Akteur:innen aus der gesamten Programmregion eingeladen, ihre Einschätzungen zu gemeinsamen Herausforderungen und zukünftigen Kooperationsbedarfen einzubringen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, die künftigen strategischen Schwerpunkte des Programms mitzugestalten und Ihre Erfahrungen sowie die Bedürfnisse Ihrer Region oder Ihres Fachbereichs einzubringen. Die Teilnahme an der Umfrage ist bis 14. August 2026 möglich:
https://survey.alchemer.eu/s3/91139086/457-Central-Europe
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Neuigkeiten zum Alpenraumprogramm
Neuigkeiten zum Alpenraumprogramm
Mitte Mai 2026 wurden 16 neue klassische Projekte mit einer Laufzeit von drei Jahren genehmigt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigeren, innovativeren und stärker vernetzten Alpenraum. Zahlreiche Partnerorganisationen aus allen Alpenländern sind daran beteiligt, darunter auch viele österreichische Einrichtungen. Sechs davon übernehmen die Rolle des Lead-Partners. Mehr Informationen zu den genehmigten Projekten finden Sie hier.
Mit dem letzten Call der laufenden Förderperiode richtet das Alpenraumprogramm den Fokus auf die Kapitalisierung von Projektergebnissen. Bis zum Ende der Einreichfrist am 30. Juni wurden fünf Projekte eingereicht. Ziel ist es, die Ergebnisse laufender und abgeschlossener Projekte in den Themenbereichen Klimaresilienz des schneeabhängigen Bergtourismus sowie Kreislaufwirtschaft und industrielle Transformation weiterzuentwickeln, zu verbreiten und ihre Wirkung zu verstärken.
Gleichzeitig haben bereits die Vorbereitungen für die neue Förderperiode begonnen. Erste Informationen zum Zeitplan finden Sie auf der Programmwebseite. Die Informationen werden laufend aktualisiert.
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EUSALP sucht junge Ideen für die Zukunft des Alpenraums
Der Wettbewerb "Pitch your Project" geht in die nächste Runde! Unter dem Motto „Your Alps! Your Future! Your Idea!“ lädt die EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren ein, ihre Ideen für einen nachhaltigen Alpenraum einzureichen. Einzelpersonen und Teams können ihre Projektvorschläge noch bis 8. August 2026 einreichen.
Gesucht werden innovative Ideen zu den Themen:
- nachhaltiger Tourismus
- Digitalisierung
- Schutz und Erhalt natürlicher Lebensräume
- stärkere Beteiligung junger Menschen
Die fünf besten Einreichungen werden zum Finale des EUSALP-Jahresforums am 21. und 22. Oktober 2026 in Lindau eingeladen und erhalten die Möglichkeit, ihre Projekte vor internationalem Publikum zu präsentieren. Die drei überzeugendsten Ideen werden mit 5.000 Euro, 3.000 Euro bzw. 2.000 Euro für die Umsetzung ausgezeichnet.
Teilen Sie diese Information gerne mit interessierten jungen Menschen und Netzwerken!
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Wie kann Naturschutz zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Regionen beitragen? – Der neue Interreg Europe Podcast
Dieser Frage widmet sich die zweite Folge des Podcasts „When Europe Cooperates“. Gemeinsam mit dem Themenexperten James Ling beleuchtet Interreg Europe anhand des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb, wie Biosphärenreservate ländliche Räume stärken, dem demografischen Wandel entgegenwirken und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu den europäischen Klima- und Nachhaltigkeitszielen leisten. Das Beispiel stammt aus dem Interreg-Europe-Projekt Down to Earth, das innovative Ansätze zur Stärkung der Umweltresilienz in ländlichen Regionen fördert.
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© ÖROK – Österreichische Raumordnungskonferenz | Geschäftsstelle
Fleischmarkt 1 , A-1010 Wien | oerok@oerok.gv.at
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